TANZDIALOG
Kindertanzen
eine Berufung oder Beruf?
Ganze Version des Artikels für Chorika
"Delanna, meine Tochter hat sich in Mathe verbessert, das haben wir nur dem Tanzunterricht zu verdanken!“
Hallo alle zusammen! Delanna, hier)
Dass der Orientalische Tanzunterricht einen positiven Einfluss auf uns Erwachsene hat, wissen wir. Wie sieht es aus mit dem Bauchtanz für Kinder und wie unterscheidet er sich von dem Erwachsenen Unterricht, klären wir in diesem Artikel.

Die Vorgeschichte
Zuerst möchte ich zugeben, dass ich mich nie als Tanzlehrerin der Kinder gesehen habe und in meiner Tanzschule gab es diesen Bereich erst Mal gar nicht. Bis eines Tages eine meiner Schülerinnen zu mir kam und sagte, sie möchte, dass ich ihr Kind unterrichte. Das Mädchen ist 5 Jahre Alt und der Kinderunterricht in einer regulären Ballettschule wäre ihr langweilig. Als ich später mein eigenes Kind bekam, verstand ich was das Mädchen meinte. Nicht jedes Kind ist in der Lage sich als Baum, Biene etc. vorzustellen oder sich rein auf Spiel aufgebauten Unterricht einzulassen. Ich habe mich lange von einer positiven Antwort gedruckt. Mit meinen 176cm habe ich mich als zu groß für Kinder empfunden, hatte Angst vor der Verantwortung und da ich selbst noch keine Kinder hatte zu dem Zeitpunkt, Befürchtung, dass ich die Kids gar nicht mag. Aus einer mich lieb unter Druck setzenden Müttern wurden es drei... dann fünf... und ich habe aufgegeben. Das Wissen, dass ich aus dem Lehramtstudium, Fachübungsleiter Ausbildung, Praktika in der Kita und Fachbüchern brachte, reichte nicht ganz aus. Es brauchte den Bezug zum Orientalischen Tanz ohne die wichtigen Tanztechniken des klassischen Tanzes nicht zu vernachlässigen. Das Kindertanzen hatte mich. Zwischendurch hatte ich über 30 Kinder, anerkennenden Lob der Kolleginnen, viele Pokale, viele von uns kopierte Kostüme und Choreos und schließlich wurden meine, am leidenschaftlichsten Tänzerinnen, 13 Jahre später zu New Generation. 2022 gaben drei von ihnen Workshop bei WoO, 2023 gewann Erika Gamal in Cairo bei DLAE und unterrichtet und juriert seit diesem Jahr auf der Festivallandschaft. Ihr sieht, es geht. Die Tänzerinnen und die New Generation, die unsere Szene so dringend braucht groß zu ziehen.

Das Ziel
In erster Linie, so meine Meinung, sollte der Tanzunterricht ein ganzheitliches Training für Körper und Geist des Kindes sein. Der Tanzraum ist dabei ein Ort zum Austoben, Ausprobieren, zur Wahrnehmung des eigenen Körpers und des Körpers im Raum, Positionierung im Raum, Experimentieren, Entspannen, Lernen, Erschaffen und kreativ sein, sein.
Wenn ich das alles zusammenfasse, dann kann ich nach all den Jahren der Arbeit mit den Kindern sagen, dass mein primäres Hauptziel dabei stets folgendes war: Wahrnehmung schulen, körperliche Fähigkeiten fördern und Selbstbewusstsein stärken.

Unterziele
Zu den Unterzielen zähle ich als erstes die Grundhaltung und anschließend die klassische Körperpositionierung, wie Fuß- und Armhaltung und erst danach die Bewegungen des Orientalischen Tanzes. Ehrlich gesagt, bezweifele ich etwas, dass der Orientalische Tanzunterricht mit Schwerpunkt Bauchtanz sich für Kinder wirklich gut eignet, da wir im OT den Körper mit all unseren Bewegungen aus dem Zentrum ja eher ausbalancieren. Man sollte den größten Teil der Unterrichtszeit darauf verwenden, die Kinder im eigenen Körper „zu sammeln“ und erst dann an die Orientalische Bewegungen heranführen.


Die Kinder sind dankbar.
Ein Lächeln, Umarmung, glückliches Lachen – unbeschreiblich schönes Gefühl und
eine unbezahlbare Erfahrung!
Alterseinteilung
Dieses Thema sorgt wahrscheinlich bei vielen für Augenverdrehen. Ihr würdet sagen, das geht nicht, es gibt nicht genug interessierte Kids, um diese auch noch aufzuteilen. Ich sage, dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat, dass die fehlenden Interesse und Kundschaft auf schlechter Promotion beruhen, und ein anderes Thema sind. Wenn man sich für diesen Bereich entschieden hat, sollte man es auch richtig machen, oder gar nicht.
Ich würde mich bei der Alterseinteilung nach dem Kindergarten – Schulalter und dem Reglement von der Deutschen Meisterschat richten: Minis bis 6 Jahre, Kinder 7-12 Jahren und Junioren ab 13 Jahre. Der Grund ist, dass die Schulkinder sich enorm von den Kitas-Kids unterscheiden und junge pubertierende Mädchen sich nun Mal gar nicht mit den Kindern identifizieren, sprich auf ein Niveau stellen. Die Alterseinteilung bei allen Wettbewerben ist zudem ungefähr gleich. Wenn man ein „Salat“ an Kindern im Kurs hat und irgendwann auf Wettbewerbe gehen möchte, muss man sie trennen. Und das bedeutet Stress - für Trainer, Eltern und Kinder. Also, lieber gleich vorbereitet sein und alles im Vorfeld richtig machen.

Inhalt, Aufbau und Co.:
Der Kindertanzunterricht unterscheidet sich erfahrungsgemäß in mehreren Aspekten:
1. Länge - je kleiner die Kinder, desto kürzer der Unterricht. Kindergartenkinder maximal 45 Minuten, Schulkinder 60 Minuten.
2. Aufbau. Die Tanzstunde der Kinder sollte aus vielen kleinen Teilen bestehen, viel Wechsel in der Musik haben, Requisiten- und Bewegungsansatz aber auch klaren Aufbau. Die kleinen Tänzerinnen und Tänzer brauchen eine erkennbare und sich wiederholende Routine für die Sicherheit, um sich besser entfalten zu können.
3. Abwechslung. Die Kinder können sich bis zum Schulalter nur kurz auf einen bestimmten Inhalt konzentrieren. Damit die Stunde nicht zur Qual für alle wird, sollte man viel Abwechslung einplanen. Diese ist vielseitig zu verstehen:
- Musik. Ich habe z.B. die Playlist immer passend zu den bevorstehenden Aufgaben zusammen gestellt, z.B.: für Warm Up und Spiele schnelle, anheizende, rhythmischen Musikstücke, für Konzentration reine Rhythmusstücke, ruhige Musik, die nicht unbedingt orientalisch sein muss. Die Kinder brauchen Ankerpunkte, wo sie wissen, was jetzt kommt.
- Requisiten: Kleine Tücher, Schleier, Stöcke, Bälle, gefühlte Säckchen usw.
- Formen. Das Bewegen innerhalt des Raums kann in verschiedenen Formen geschehen, z.b.: Begrüßung im Kreis, Wärm Up durcheinander als Spiel, Tanztechnik in Linien oder Diagonalen, Improvisation in mehreren Kreisen etc.
4. Ventil. Die Idee vom Ventil habe ich aus dem Buch von Judith Frege übernommen und immer gerne benutzt. Wenn die Kinder und auch Jugendliche zu müde, unkonzentriert oder umgekehrt zu aufgedreht sind, braucht man ein Paar Ideen, die man einsetzen als Gegensteuerung kann. Es kann ein Spiel oder eine kreative Aufgabe sein, um die Kinder wieder zurück zu holen.
5. Extras: Mappen, Steckbriefe, Ausmal-Jasmins, Aufkleber am Ende der Stunde. Kinder lieben alles, was sie anfassen, aufkleben, einheften und den Eltern zeigen können. Man muss sich etwas Zeit und Kreativität für Begleitmaterial, Fotoseiten und sonstige kreativen Extras nehmen.

Die „Abwechslung“ heißt nicht, dass es eine Halli-Galli Stunde ist. Jedes Stundenkonzept orientiert sich an das Ziel der jeweiligen Stunde.
Im Mini-Unterricht (Kindergartenalter) sollten eher Folkloretänze getanzt werden. Erstens, die Gruppentänze stärken die Kinder, und wenn es zum Auftritt kommt, läuft man nicht die Gefahr, dass das Solo-Kind erschreckt die Bühne verlässt. Auch unter den Eltern baut man damit guten Zusammenhalt auf, der wirklich sehr wichtig ist. Zweitens, die folkloristischen Kostüme sind kindergerecht. Drittens, seien wir ehrlich, kleine Kinder sehen in den ersten Jahren des Bauchtanzens komisch aus. In der Gruppe mit einer Folkloreperformance kann man daher eher und tatsächlich die Schönheit des Orientalischen Tanzes präsentieren, gerade wenn es um Stadtfeste und sonstige öffentliche Aufführungen geht, wo es neben dem Niedlichkeits- und Stolzsfaktor für die Eltern auch um die Präsentation und die Werbung der Kurse geht.
Denkt auch daran, dass die Kindergartenkinder oft krank sind! Daher ist die Planung längerer Unterrichtseinheiten für ein Thema und ggf. Ideen für Unterricht mit unterschiedlicher Anzahl der Kinder empfehlenswert.
Die typischen billigen klimper Oberteile und Röcke, die man von Touristenmärkten in Ägypten kennt, sollte man generel vermeiden. Denn ganz ehrlich, identifizieren wir uns und unsere Tanzrichtung damit oder ist es nur der Kostenfaktor?

Schulkinder
Da die Schulkinder sich mehr konzentrieren und verstehen können, welche Ziele mit Übungen verfolgt werden, kann man die Technik- und Choreo-Einheiten verlängern. Man sollte aber das Spielen noch eine Zeitlang beibehalten, so lange bis die Kinder „zu cool“ dafür sind, und beachten, dass durch die Schule die Kinder mit dem Leistungsdruck konfrontiert werden, der durch den Tanzunterricht nicht noch zusätzlich erhöht werden soll. Gerade in diesem Alter wirkt sich ganzheitliches Training super auf die Koordination aus, Choreographien erlernen - auf das Gedächtnis, was wiederum eine unterstützende Rolle für die Schule spielt.


Jugendliche
Das ist eine besondere Altersphase für die Menschen, für die Jugendlichen selbst, für ihre Eltern und auch für die Trainer. Das ist der Lebensabschnitt, in dem viele ganz aufhören oder zum Hiphop oder anderen populären Tanzrichtungen wechseln. Wie eine bekannte Psychologin von mir sagt, man muss sich vorstellen, als ob die Jugendlichen im Flur stehen, sind aus der Kindheit raus aber noch nicht in der Erwachsenenwelt drin. So ist es auch im Tanzen. Sie stellen die Methoden, Bewegungen und Musik, die sie bisher kennengelernt haben, in Frage, wie auch den Rest der Welt. Dazu kommt, dass die Körperteile der Teens unsynchron wachsen, und sie können wieder etwas komisch im klassischen Orientalischen Tanz aussehen. In dieser Zeit empfiehlt es sich den Schwerpunkt auf Fusion und Tänzer mit Requisitten umzulenken, wie Voi, Schleier, StreetShaaby. Gut ist auch die Fusion nicht selbst zu unterrichten, sondern Profis aus anderen Tanzrichtungen für Kooperationen zu holen. Zum einen, die Jugendlichen merken schnell, wenn der Trainer selbst etwas nicht gut beherrscht, was der Autorität des Trainers schaden und die Vertrauensbasis zerstören kann. Zweitens, erfahrungsgemäß machen die Trainer aus anderen Tanzrichtungen unterstützende und wertschätzende Aussagen, insbesondere wenn es um jegliche Wellen und Shimmys geht, wie z.B. „ah, das könnt ihr ja viel besser als ich“. Das gibt dem Bauchtanz bei den Jugendlichen wiederum seinen Wert zurück, den sie in der Pubertät verlieren. Insgesamt sollte hier der Unterricht mehr auf Augenhöhe passieren, die Jugendlichen viel einbezogen aber die Grenzen des Trainers klar bzw. hart eingehalten werden. Enttäuschungen, die man als Lehrer in dieser Schülergruppe erfährt, sind: Fehlzeiten, basierend auf längeren Unterrichtszeiten in der Schule, viele Hausaufgaben, erste Beziehungen, oder auch plözliches Aufhören mit dem Tanzen. Man kann an dieser Stelle allen TrainerInnen nur viel Geduld wünschen.

Das nächste Thema, wo jede Trainerin des Kindertanzkurses Geduld braucht, ist die Elternarbeit. Positive Einstellung der Eltern ist wichtig. Meist bringen die Eltern die Kinder zum Unterricht, bezahlen ihn, bezahlen die Kostüme und tragen sonstige Kosten, und nicht nur für das Tanzen. Macht sie zu Verbündeten, wählt Elternsprecher! So muss man nicht den Eltern jedes Kindes alles erzählen, das übernimmt der Elternvertreter. Zieht Grenzen, z.B.: das Zuschauen beim Unterricht ist nur an „Schautagen“ oder 5 Minuten zwischen Choreolernen und Cool Down möglich; gibt Feedback und lobt sie für die Unterstützung. Von Eltern wird viel erwartet, aber oftmals ihre Leistung für selbstverständlich genommen.

Druck
Der Druck beginnt meist dort, wo regulärer Unterricht aufhört und Vorbereitungen für Auftritte beginnen. Denn plötzlich wird von Kindern mehr abverlangt. Die Leistung muss im Unterricht aber von Anfang an gefordert werden, aber halt ausbalanciert. Spiel, Spaß und Leistung stehen sich nicht gegenüber, sondern können Hand in Hand gehen, wenn man sie ordentlich an den Alter anpasst. Die Kinder lieben Ergebnisse, lieben Auftritte und lieben es den Eltern etwas zu präsentieren. Wenn ihr Proben für einen Auftritt habt, weist die Kinder ein, erklärt ggf. warum ihr mehr fordert oder in den Stunden evtl. weniger Spiele und mehr Wiederholungen vorkommen. Macht die Bühnenprobe zu einem gemeinsamen Bühne-Erforschen-Abenteuer! Je mehr man erzählt und die Kids mit einbezieht, desto besser. Für die Auftritte auf meinem Festival habe ich extra für mehrere Stunden den Saal zum Proben gebucht, damit ich mit den Kindern ein fast vollständiges Training machen konnte, damit sie nicht nur die eigentliche Auftrittsprobe machen, sondern auch etwas Spaß haben konnten. Sich auf der Bühne wie zuhause zu fühlen ist die Voraussetzung für das allgemeine Wohlfühlen der Kinder bei den Auftritten. Ganz wichtig - die Bühnenprobe ist nicht für Korrekturen, Choreo-Umstellungen und sonstige Neuerungen da. Die Bühnenprobe ist reine Stellprobe, sich einfinden, durchtanzen und das Licht einstellen. Bringt keine Unsicherheiten rein und gibt die Illusion auf, im letzten Augenblick etwas ändern zu können!

Kinderschutz
Gerade in Deutschland wird der Schutz eigentlich ganz groß geschrieben, aber nicht immer beim Tanzen wird die Gefahr als solches wahrgenommen oder sogar vernachlässigt. Fotos und Videos ohne Erlaubnis der Eltern, halb-nackte Kostüme, emotionaler Druck, manchmal auch Leistungsdruck, der seitens der Eltern ausgeht. Über jede Performance, eigenen Stolz und Ehrgeiz sollte das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen.

Wettbewerb und Kinder
Dieser Abschnitt ist eigentlich für die Organisatoren gedacht, aber auch für die Trainer und Eltern interessant. Kinder, ob 6 oder 16, sind keine kleinen Erwachsenen. Für sie haben Auftritte und Wettbewerbe eine andere Bedeutung und meist noch nicht die eigene. Die Philosophie, die ihr euren Schützlingen beibringt, bleibt bei ihnen. Schneller-weiter-höher? Dabei sein ist alles? Jemand muss ja den letzten Platz machen? Klärt ein Ziel eines Wettbewerbs erst mit sich selbst ab und erst dann tritt an. Die Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sie brauchen alles gleich. Es ist absolut unverständlich, warum bei manchen Wettbewerben die Urkunden und Pokale nur für Platz 1-3 gibt, und andere nicht mal erwähnt werden. Eine erwachsene Tänzerin versteht es, für die Kinder ist jede Erkennung eine Anerkennung. Luftballon, kleiner Teddybär oder ähnliches ist mehr als erster Platz. Liebe Wettbewerbsorganisatoren, nemmt lieber mehr Teilnahmegebühren für die Kids aber behandelt sie so, dass sie merken, dass sie wichtig sind. Kinder sind schließlich die nächste Generation unserer Szene.

Zum Schluss möchte ich erwähnen, warum die Arbeit mit Kindern, obwohl sie von einem viel mehr abfordert, toll ist. Die Kinder sind voller Energie und diese steckt an. Die Kinder sind kreativ, und wenn man lernt die Kreativität zu lenken, hat man einen sehr inspirierenden, lockeren und coolen Job. Die Kinder sind dankbar. Ein Lächeln, Umarmung, glückliches Lachen – unbeschreiblich schönes Gefühl und eine unbezahlbare Erfahrung!

Nachtrag:
Warum es gut ist, mit nächster Generation zu arbeiten, und warum es für gestandene Tänzerinnen es so schwer ist oder der Dunning Kruger Effect.
Beim Dunning Kruger Effect geht es darum, dass wenn man sich noch nicht so intensiv mit einer Materie beschäftigt, ist man zwar nicht kompetent genug, ABER sehr motiviert und selbstsicher. Je mehr man weiß, desto weniger Selbstsicherheit hat die Tänzerin. Auf den Bauchtanz und verschiedene Generationen übertragen, kann man sich sehr gut vorstellen, warum die gestandenen Tänzerinnen die neue Generation nicht mögen und damit auch nicht so gerne fördern – sie selbst wissen viel, haben aber nicht mehr die Selbstsicherheit und Begeisterung, die ein neue unerfahrene und manchmal auch nichts wissende Tänzerin hat. Und wie der Graphik zu entnehmen ist, erreicht die Sicherheit nie wieder ihren höchsten Punkt, und um den kann man die New comer echt beneiden. Wie kann man die auseinander klappende Schere zwischen den Generationen schließen? Sich in Erinnerung führen, dass man auch einmal nichts wusste, aber alles konnte und wollte. Und auch die neue Generation wird nach und nach lernen und abkühlen, aber solange sie brennen – lasst euch anstecken!

Mit Love, Delanna
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